Nach einem gemeinsamen Aufruf des Kreises Lippe und der Gemeindeverwaltung meldeten sich insgesamt 16 engagierte Leopoldshöherinnen und Leopoldshöher aus allen Ortsteilen, die diese Besuche künftig ehrenamtlich übernehmen möchten. Damit ist Leopoldshöhe im Vergleich zu anderen Kommunen, in denen häufig weniger Freiwillige gewonnen werden konnten, sehr gut aufgestellt. In zwei Vorbereitungstreffen wurden die Ehrenamtlichen auf ihre Aufgabe vorbereitet.
„Es ist toll, dass sich so viele Leopoldshöher und Leopoldshöherinnen gemeldet haben“, freut sich Michaela Flake, SinfoL-Koordinatorin beim Kreis Lippe. „Leopoldshöhe hat ein gutes Netzwerk, eine starke Vereinsstruktur und gute Ansprechpartnerinnen und -partner in den Vereinen, im Ehrenamt und auch in der Gemeindeverwaltung.“
Der Informationsordner für die Besuche ist inzwischen fertiggestellt. Ab Mitte April können die ersten Besuche starten – zunächst bei den ältesten Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde.
Mit dem Start von SinfoL in Leopoldshöhe wird ein weiterer Schritt unternommen, um ältere Menschen frühzeitig zu erreichen, ihnen Orientierung zu geben und das bestehende Unterstützungsnetzwerk in der Gemeinde noch besser zugänglich zu machen.

