Ein wichtiger Schritt für den weiteren Glasfaserausbau in den Außenbereichen ist gemacht: Bürgermeister Martin Hoffmann hat gemeinsam mit Oleg Hagel vom Kreis Lippe die „Vereinbarung zwischen dem Kreis Lippe und den beteiligten Kommunen zur Durchführung eines Förderverfahrens nach der Gigabitrichtlinie 2.0 des Bundes“ unterzeichnet und gesiegelt.
Auf dieser Grundlage hat der Kreis Lippe inzwischen den gemeinsamen Förderantrag für neun lippische Kommunen gestellt. Beantragt werden rund 5,14 Millionen Euro für den Glasfaserausbau in den Außenbereichen. Aktuell weist der Kreis laut Gigabit-Grundbuch einen durchschnittlichen Glasfaseranteil von rund 72% auf. Zum Vergleich: Die Durchschnittswerte für NRW und für die gesamte Bundesrepublik betragen rund 85 % bzw. 81 %. Der Kreis hat folglich erheblichen Nachholbedarf.
Auch für Leopoldshöhe ist der Antrag von großer Bedeutung: Gut 2.600 Haushalte könnten vom geplanten Ausbau profitieren und damit perspektivisch Zugang zu einem leistungsfähigen Glasfasernetz erhalten.
Nun heißt es warten: Eine Entscheidung über den Förderantrag wird bis zum Ende des Jahres erwartet. Bis dahin gilt für alle beteiligten Kommunen: Daumen drücken!
Welche Gebiete in Leopoldshöhe von dem Ausbau profitieren sollen, zeigt diese Grafik vom Kreis Lippe (rote Punkte).

Grafik und Foto: Kreis Lippe
Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie beim Kreis Lippe.

